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Alle Dawson-Fans wissen es genau: Ich bin bereits dabei, den nächsten Band der Reihe zu schreiben, und das bedeutet recherchieren.

Man nutzt sie doch viel zu selten, nicht wahr? Die Möglichkeiten, die einem die Heimat bietet.

Mein Wienbesuch war trotz fatalem Irrtum ein »Stairway to heaven«. Kennt ihr den wunderschönen Song von Led Zeppelin?

Der Wechsel der Location ist in einem Roman sicher nicht unüblich, aber ich springe einige Kapitel lang von Colorado gleich über den "großen Teich" nach Irland. Warum?

Urlaub: Endlich auf dem Weg in den Süden  - inmitten der bayrisch-italienischen Restflüchtlinge

Recherche-Arbeit ist zeitaufwändig, man beginnt bei einem Thema und gerät vom Hundertsten ins Tausendste. Wie hat das Karl May damals hinbekommen?

Pflichtbewusstein, innerer Wunsch, Neugier - wie viele Kilometer muss man fahren, um neue Eindrücke zu bekommen?

Viele haben darauf gewartet, geduldig beinahe ein Jahr - denn gut Ding will Weile haben. Aber bald ist es so weit: Der zweite Band aus der "Dawson"-Reihe ist nun im "Kontrollmodus".

Jeden Samstag finde ich die Zeit zum Reiten – nur noch einmal pro Woche (denn sonst komme ich nicht zum Schreiben). Aber diese Stunden lassen mich tiefer durchatmen als jede andere Gelegenheit.

Trügerische Schönheit – das Schicksal nähert sich im Verborgenen: Eine weiße Decke wie Zuckerguss liegt über unserem Land und auch auf den Rocky Mountains.

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