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Katie S. Farrell - Autorin für Romantikthriller – Katie S. Farrell
Katie S. Farrell

Katie S. Farrell

Savannah – Zauber des Spiels

Romantikthriller (Die Dawsons – Serie, Band 3)

Starke Gefühle einer jungen Frau zwischen zwei Männern und deren Welten

Beschreibung

Savannah, RomantikthrillerLieblose Kindheit, falsche Freunde, dann der Absturz. Nur mühsam kann sich die junge, kämpferische Savannah von ihrer Vergangenheit erholen. Nun wird die motzige Punkröhre erwachsen und strebt nach Selbstständigkeit. Leicht wird ihr das nicht gemacht, Riff Dawson löst mit seinen Flirts bei ihr Herzklopfen aus, aber auch das Gefühl, diesem Mann hoffnungslos unterlegen zu sein. Ein Mord bereitet Riff gewaltige Probleme und verlangt dem Mädchen Unerträgliches ab. Savannah zieht die Reißleine und bricht aus dem liebgewonnenen Umfeld aus, das ihr in den letzten Monaten so viel Sicherheit gab. Ob dies eine kluge Entscheidung war? Eden Carey, der Hotelierssohn aus Denver, bestärkt sie und legt ihr seine Welt zu Füßen. Und so pokert Savannah hoch um ihre Zukunft und die Liebe.

Teil III der Reihe um die Dawson-Geschwister und ihre Freunde, deren Bücher unabhängig voneinander gelesen werden könnten, verspürte man nicht Lust darauf, die Geschichten der anderen Hauptpersonen zu erfahren. Die Stories im Stil von Nora Roberts sind in der Nähe von Boulder, Colorado angesiedelt.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Grausame Erinnerungen
  3. Versprechen und Feste
  4. Tara’s
  5. Flucht nach vorne
  6. Flugversuche
  7. Erschütterungen
  8. Stolperfallen
  9. Irrgarten
  10. Dornige Rosen und ganze Kerle

Leseprobe

Einen Schatz hatte mich vor Jolene nie jemand genannt: Nervensäge, Klotz am Bein, freche Göre waren die üblichen Bezeichnungen durch meine Eltern gewesen.
Sie hatten mich nie körperlich misshandelt, ihre Waffen bestanden aus bösartigen Worten und Gefühlskälte. Ich hatte sie einmal gefragt, warum sie sich ein Kind gewünscht hatten.
Als Antwort erhielt ich ein offenes Statement, verletzend, vernichtend: »Wär uns diese Last bewusst gewesen, hätten wir uns dagegen entschieden.«
Der Herr Rechtsanwalt und seine Frau aus betuchtem Haus, waren am Modell »Meine Frau, mein Kind, mein Haus, mein Porsche« gescheitert. Aus dem einfachen Grund, weil eben das Kind mit Mühen verbunden war und in meinem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht als Statussymbol verwendet werden konnte.
Ich war 14 Jahre alt und im besten Rebellionsalter. Dabei wurde ich zunächst von meiner Clique unterstützt. Als ich die Grenzen erreichte, an denen die Rebellion durch einen Taschendiebstahl in Kleinkriminalität überging, wurde ich von meinen bisherigen Freunden fallengelassen. Die anderen waren doch einen Tick klüger als ich. Oder sie hatten Eltern, die das Schlimmste verhinderten.
Rory Mason war derjenige, der mich auffing. Drei Jahre älter als ich hatte er einen reichhaltigen Erfahrungsschatz in Bezug auf Diebstahl. Er betörte mich, gaukelte mir Liebe vor, machte mich abhängig von seiner Zuneigung. Eine Abhängigkeit, die einer Drogensucht kaum nachstand. Bis ich alles tat, was er von mir verlangte, um ihn nicht zu verlieren. Fast alles. Und als ich den letzten Schritt verweigerte, der mich von einer Diebin zu einer Nutte hätte werden lassen, folgten Strafe und Ernüchterung so schnell, dass sie mich in meiner ungläubigen Hilflosigkeit überrollten.
Der Traum in der letzten Nacht hatte mir aufgezeigt, warum ich im Unterbewusstsein so misstrauisch auf Riff Dawson reagierte.
Zuvor war mir die physische Ähnlichkeit zwischen den Männern nicht aufgefallen. Bei Tageslicht besehen, besaßen sie beide das etwas längere blonde Haar, das schmale attraktive Gesicht und die blauen Augen. Riff hatte Rory einige Jahre voraus und zeigte einen bei Weitem beeindruckenderen Körper. Beide strahlten selbstsicheren Charme aus, für den nicht nur ich anfällig war. Riff traf man oft mit hübschen Frauen und Rory war im Gerichtssaal, als er seine belastende, verräterische Aussage machte, in Begleitung einer wunderschönen Brünetten erschienen. Er drehte das Messer in meiner Wunde nochmals um. Den Schmerz der Eifersucht hatte ich durch meine Lethargie hindurch gespürt.

Im Maileingang fand ich einige Anfragen für das kommende Buchungsjahr vor, die ich rasch beantwortete. Der Lärm draußen verebbte, Ben war mit dem Schneeräumen fertig. Ein Lieferwagen fuhr in den Hof und parkte direkt vor der Tür. Ich erkannte das Logo der Cateringfirma. Gleich dahinter stellte Raine den SUV ab und stieg gleichzeitig mit seinem Bruder aus dem Wagen. Mir stockte der Atem. Was hatte ich erwartet? Dass Riff nach einer Nacht im Gefängnis abgemagert und verstört war? Er hatte bessere Nerven als ich und den Deputy Chief, plus einer ganzen, in Boulder und Umgebung hoch angesehenen Familie hinter sich.
Ich war allein gewesen. Keiner hatte mich in einer Zelle mit Essen und Decken versorgt. Ich war mit Hunderten anderer Festgenommenen in einer großen Halle gesessen, war im Gerichtssaal vor Scham über meine dumme Leichtgläubigkeit im Boden versunken. Die Peinlichkeit vor einem Raum voller Menschen angeklagt zu werden, die Aufzählung der Untaten, die ich begangen und auch nicht begangen hatte, anhören zu müssen. Als Sahnehäubchen die verlesene Meinungsabgabe meiner Eltern und das daraufhin entstandene Getuschel ertragen zu müssen, das waren die schlimmsten Erfahrungen meines Lebens gewesen. Dachte ich – dann kam das halbe Jahr in der Jugendvollzugsanstalt.
Meine Strafe war nach dieser Zeit noch nicht abgesessen, aber durch das Verhalten meiner Eltern wurden Dr. Summers und sein Team auf mich aufmerksam. Man wählte mich für ein neues Resozialisierungsprojekt aus. Das rettete mir buchstäblich das Leben. Der Gedanke an die entsetzten Mienen meiner Eltern, wenn sie erfuhren, dass sie mir damit tatsächlich geholfen hatten, zauberte mir regelmäßig ein grimmiges Lächeln auf mein Gesicht.
Nein, Riffs Situation hatte nicht viel mit meiner damaligen gemeinsam.
Die Haustür öffnete sich und ich erkannte die dunkle Stimme Raines und die etwas hellere Riffs. Ich konzentrierte mich auf die Mail und versuchte vergebens, das Gespräch auszublenden. Die Männer unterhielten sich mit Merry und den Mädchen und es wurde gelacht.
Es war lächerlich, dass ich hier saß und mich verkroch. Man erwartete von mir sicherlich, dass ich zu ihnen ging und Riff willkommen hieß. Aber ich konnte meinen Widerwillen nicht überwinden. Vielleicht hatte ich Glück und irgendjemand gab Riff etwas zu tun, so dass ich ihn erst zur Trauung im Menschengemenge treffen musste.
»Guten Morgen, Savannah.« Kein Glück.
Ich atmete tief ein und drehte mich gespielt lässig mit dem Bürodrehstuhl um.
Entspannt lehnte er, eine dampfende Tasse in den Händen, an der Tür und beobachtete mich leicht amüsiert. Er trug bereits den Anzug für die Trauung und sah darin wie ein Model aus. Sein längeres Haar, das so gut zu seiner sonst lässigen Kleidung passte, machte sich auch zu dem mitternachtsblauen Zweireiher hervorragend. Er hatte über dem silbergrauen Hemd sogar eine Krawatte in der Farbe des Anzugs umgebunden. Ein Bild von einem Mann.
Ich brachte kein Wort hervor. Verdammt, ich hasse diese Blutleere im Hirn. Eine flapsige Bemerkung oder wenigstens ein »Guten Morgen« wären doch nicht zuviel verlangt. Mein Blick blieb an seinen Augen hängen. Nicht ganz so blau wie sonst zeigten sie eine Müdigkeit, die ich kannte. Sie kam von dem Gefühl des Ausgeliefertseins.
»So schlimm?«, fragte ich mühsam und seine Unbekümmertheit bröckelte kurz. Er zog sich einen Stuhl heran und nahm rittlings direkt vor mir Platz. Seine Stimme klang ungewohnt leise.

»Nicht schön. Aber ich kann mich nicht beschweren. Außer über diese idiotische Tatsache, dass man mich des Mordes an dem Dreckskerl verdächtigt.«
»Irgendwer muss den Kopf immer hinhalten. Du warst eben am nähesten dran.«

Ich hörte mich bitter an und der Ausdruck in seinen Augen änderte sich. Mitleid hasse ich auch.
Er griff nach meiner Hand und ich spürte die Kälte. Kam sie nur von den Temperaturen vor dem Haus oder aus seinem Inneren? Instinktiv strich ich mit den Fingern meiner anderen Hand über seinen Handrücken.
»Savannah, ich habe die ganze Nacht an dich gedacht«, brach es aus ihm hervor. »Die Tatsache, dass du noch Schlimmeres durchmachen musstest, ist mir erst jetzt bewusst geworden.«
Ich schwieg. Was hätte ich sagen sollen? »Es tut mir so leid, dass du niemanden hattest, der sich für dich eingesetzt hat.«
Da war er wieder: Der Schmerz über den Verrat eines Mannes, den ich geliebt hatte, mit jeder Faser meines Herzens. Abrupt entriss ich ihm meine Hand und stand auf. Er drückte sich ebenfalls aus dem Stuhl und sah mich verwirrt an.
»Du musst kein Mitleid mit mir haben. Ich war ja nicht unschuldig. Ich war nur dumm und unreif. Habe einem Mann vertraut. Du dagegen bist unschuldig.«
Seine Hand hob sich an meine Wange und ich schloss die Augen. Ein ängstliches Sehnen erfüllte mich.
»Hättest du Rückhalt bei deinen Eltern gehabt, wäre das nicht passiert.«

Ich öffnete die Augen wieder und sah ihn stirnrunzelnd an.
»Wenn du das glaubst, glaubst du wohl auch an Märchen. Es gibt genügend Jugendliche mit fürsorglichen oder strengen Eltern, die im Knast landen. Ich war eine Idiotin und die Welt hat sich auch ohne mich in Freiheit weitergedreht.«
Diese Worte verstärkten das Mitleid in seinem Gesichtsausdruck weiter und er versuchte, mich an sich zu ziehen. Das Gefühl ersticken zu müssen, wurde übermächtig. Das kannte ich aus meinen ersten Therapiewochen, aber ich hatte es lange nicht mehr gespürt.
Ich musste raus hier, sofort.

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Rezensionen

Wunderbarer Dritter Teil der Serie um die Double-J-Ranch in Colorado. Die Autorin verspricht uns einen Romantic-Thriller. Sie hat nicht zu viel versprochen: Die Verbindung zwischen romantischer Liebesgeschichte und super spannendem Thriller ist ihr meisterhaft gelungen. ... Ein Buch, das man vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen kann... Durch den bildhaften Schreibstil ist man sozusagen Gast auf der Double-J und sitzt mit den Protagonisten am Frühstückstisch oder begleitet sie auf ihren Reitausflügen. Bis zum spannenden Schluss, der Lust auf den nächsten Band macht, ist man am Mitfiebern ...

Ich bin nun schon bei Band III der Reihe und werde vermutlich nicht aufhören können. Alle Bände sind sprachlich toll und auch die Handlung ist gut durchdacht. Sie lässt, ohne allzu große Vorhersehbarkeit und übertriebenen Kitsch, nichts zu wünschen übrig. Alle Szenen sind äußerst taktvoll und überlassen Dinge, die nicht ausgesprochen werden müssen der Phantasie des Lesers. Große Klasse

Wer Band drei gelesen hat, bestellt Band vier vor, sobald dies möglich ist und muss auch unbedingt Band eins und zwei noch lesen. Eine einfach perfekte Geschichte.

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Erhältlich als E-Book:

ebookversion Savannah
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 625 KB
ASIN: B06XDPC49Y

Erhältlich als Taschenbuch:

Taschenbuchversion

372 Seiten, Taschenbuch
Verlag: EyeDoo Publishing
Verlagsnummer: 946201
ISBN: 978-3-946201-10-6
www.eyedoo.biz

 

Magnolia – Zauber des Südens

Romantikthriller (Die Dawsons – Serie, Band 4)

Knisternde Romantik und schlagfertige Dialoge inmitten heimtückischer Machenschaften

Beschreibung

Magnolia, RomantikthrillerIn Teil IV der Reihe »Magnolia« folgt die rassige Dawson-Schwester dem geheimnisvollen Jake in den tiefen Süden der USA. Zwischen den Sümpfen und dem vergangenen Glanz Louisianas gerät Magnolia nicht nur in Gefahr, sondern auch in einen Strudel von Gefühlen. Trotz ihrer Entscheidung für den attraktiven, aber schwierigen Mann liegt vieles nicht mehr in ihrer Hand. Erstmals in ihrem Leben muss sie gegen Zurückweisung und Hass ankämpfen. Und da wäre auch noch die Sache mit den ungeklärten Mordfällen.

Die Geschichten um die Dawson-Geschwister und ihre Freunde können unabhängig voneinander gelesen werden. Die Storys im Stil von Nora Roberts sind meist in der Nähe von Boulder, Colorado angesiedelt.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Stilles Leid
  3. Neuland
  4. Sumpfwelt
  5. Feindesland
  6. Vom Winde verweht
  7. Südstaatencharme
  8. Berührungen
  9. New Orléans
  10. Gefahr im Sumpf
  11. Daheim

Leseprobe

Die Tachonadel schoss in verbotene Höhen, der starke Motor des Wagens brüllte angriffslustig auf und das Quietschen der Reifen zerriss die Stille der Nacht. Jake raste über die verlassenen Straßen, als wären Dämonen hinter ihm her. Er war auf der Flucht und steuerte doch auf das nächste Desaster zu.
Verhängnisvolle Dunkelheit umgab ihn, als er auf der Interstate 149 in Richtung Lafayette fuhr. Alexandria hatte er vor einer Stunde passiert, in weniger als einer halben Stunde wäre er zuhause angelangt.
Zuhause. Er hatte den verhassten Gedanken daran verdrängt. Hatte nicht wieder dorthin zurückwollen: zu den mitleidigen oder verständnislosen Blicken der weiblichen Verwandtschaft, den verächtlichen des Vaters. Zu den wohlmeinenden Ratschlägen wie »Frag mal Jacques Laville, ob er Arbeit für dich hat, Junge!« oder »Du stehst doch noch gut im Saft. Warum hast du aufgehört, für unser Land zu kämpfen?«
Nichts als Probleme lagen vor ihm. Was er allerdings hinter sich ließ, war weit mehr als nur Probleme.

Als er vor wenigen Monaten aus dem Irak zurückgekehrt war, hatte er es nicht lange in Lafayette ausgehalten. Eine knappe Woche nach der ersehnten Heimkehr fühlte er sich von seiner Familie in den Wahnsinn getrieben. Von seinem Ersparten hatte er sich den SUV gekauft und nur eine halbe Stunde später seinen Seesack auf dessen Rückbank geworfen und die Flucht ergriffen.
Gelegenheitsarbeiten als Zimmerer, Waffenverkäufer und zuletzt Rancharbeiter auf der Nachbarranch der Double-J hatten ihn über Wasser gehalten und abgelenkt.

Die beste Ablenkung war jedoch Magnolia gewesen. Eine Frau voller Temperament und Fürsorge, aber mit einem unbeugsamen Rückgrat.
Dunkles, wild gelocktes Haar, üppige Kurven an einem Körper, der Weichheit versprach und zuletzt unerwartete Härte bereitgehalten hatte.
Nola, wie sie von ihrer Familie, Freunden und der Einwohnerschaft von Boulder, Colorado, genannt wurde, hatte Mut, Herz und Verständnis für jeden, der in ihrem Café auftauchte und danach verlangte.
Außer für ihn.
Aber er konnte sich nicht beschweren, denn er hatte mit ihr die heißesten Nächte erlebt, die ihn viele schlimme Erinnerungen vergessen ließen.
Wenn ihn solche gelegentlich in der schwärzesten Zeit um Mitternacht heimgesucht hatten, hatte Nola beruhigend auf ihn eingesprochen. Sie hatte ihn, den harten Ex-Marine-Elitesoldaten, in ihren weichen Armen gehalten und gestreichelt, bis das Zittern wieder nachließ, der Angstschweiß getrocknet war.
Sie hatte ihn verstanden, niemals bedrängt zu erzählen, denn dies hätte ihn erneut in die Gewaltspirale torpediert, aus der er mühsam und schwer verletzt gekrochen war.
Magnolia hatte sich angefühlt wie Zuhause.
Was hatte er falsch gemacht?
Er hatte sie doch nur geneckt. Mit bösen Worten hatte sie zerstört, was in ihm wie eine zarte Blume ihre Blätter entrollt hatte. Als müsse sie sich vor ihm schützen. Vor ihm, der das erste Mal in seinem Leben nach der Rückkehr aus dem Einsatz auf Verständnis gestoßen war und – ja, er gab es sich selbst gegenüber zu – das zweite Mal in seinem Leben überhaupt Liebe empfunden hatte.
Zurückgestoßen und wieder einmal innerlich zerrissen kehrte er zu seiner Familie zurück – wohl wissend, dass sie ihn immer noch nicht verstehen würden. Doch es war an der Zeit, nach seinen Wurzeln zu graben, Jake Tyler neu zu entdecken, ein Leben aufzubauen. Das konnte er nur, indem er lernte, wer er tatsächlich gewesen war. Vor dem Krieg, vor dem Grauen, vor den Albträumen und schlaflosen Nächten.

Magnolia Scarlett Dawson stand am Fenster und starrte in die schlafenden Straßen Boulders. Das »Tara’s« hatte längst geschlossen, das Geschirr stand gespült und getrocknet in den Schränken. Die Tassen warteten auf der Theke auf die Frühstücksgäste und eigentlich sollte sie selbst schon seit Stunden im Bett ihres Appartements liegen.
In dem Bett, das jetzt leer war, seit Jake vor drei Tagen voller Wut davongebraust war.
In Gedanken hörte sie noch einmal die entscheidenden, trennenden Sätze, die sie sich gegenseitig an den Kopf geworfen hatten:
»Für manche Dinge braucht es einen Marine. Da sind Biker einfach nicht mutig genug.«
»Das glaubst nur du, Jake. Meine Brüder sind tapfere Männer. Es braucht nur ganz selten einen Marine, wie z. B. im Krieg.«
Der Vorwurf ihrer Mutter:
»Warum bist du so grob zu ihm? Das hat Jake nicht verdient.«
»Woher willst du das wissen, Mum? Dir klebt er nicht auf der Pelle und macht dauernd Anspielungen. Nicht jede Frau sieht so einen arroganten Kerl als Geschenk Gottes an.«
Da war Jakes Geduldsfaden gerissen.
»Kein Problem, Schätzchen. Ich werde dich nicht länger nerven, bin schon weg.«
Zu Savannah, die ihn beruhigen wollte, hatte er gemeint:
»Womöglich muss ich begreifen, dass sie es tatsächlich so meint. Ich bin kein Idiot. Ich habe nur zu lange gewartet und gehofft. Der richtige Mann für diese Frau muss wohl erst noch vom lieben Gott geformt werden. Streng nach ihren Vorgaben.«
Warum hatte sie so extrem reagiert?
Sie kannte ihn doch, den arroganten Chauvinisten, der in Wirklichkeit ein Mensch war, der litt. Seine Neckereien hatte sie noch nie zuvor ernst genommen, was war diesmal anders gewesen?
Tief in ihrem Inneren ahnte sie es.
Jake Tyler wurde ihr gefährlich. Genauer gesagt: ihrem Herzen, das sie bisher unter flirtendem Temperament und kurzen, unbedeutenden Affären verborgen gehalten hatte.
Nola seufzte und verließ den Ort, den sie mit Liebe und Fleiß aufgebaut hatte. Sie stieg in ihren roten Mini und fuhr für ihre Verhältnisse gemächlich zu dem Appartementhaus, in dem sie seit einem Jahr wohnte.
Sie hatte bis zu ihrem vierundzwanzigsten Lebensjahr ihr Zuhause bei den Eltern gehabt und das Kükendasein ausreichend genossen. Doch ihre Mum Rosie hatte strikte Vorstellungen von Ordnung und Aufstehzeiten und vielem anderen, sodass sie sich vor einem Jahr aufatmend der mütterlichen Fürsorge entzogen hatte.
Sie betrat die kleine Wohnung, stellte ihre Handtasche auf das Tischlein neben der Tür und schlenderte in die Küche.
Sollte sie sich noch etwas kochen? Ein Sandwich zubereiten?
Seufzend gestand sie sich ein, dass sie wieder einmal keinen Appetit hatte.
Eine heiße Dusche, gefolgt von einem Glas Wein und einem guten Buch, würde helfen. Keine Liebesgeschichte, nein, irgendwo lag noch ein vor Wochen begonnener Thriller, der ihr die Erinnerung an Jake austreiben würde.
Im Bad fiel ihr müder Blick auf die Ablagefläche vor dem Spiegel. Sie hatte ihr Make-up-Arsenal wieder ausgebreitet, damit das Loch, das durch das Fehlen von Jakes Rasierer und Aftershave gerissen worden war, nicht mehr auffiel. Doch das Unterbewusstsein ließ sich nicht so leicht austricksen. Sie sah den muskulösen Rücken des Mannes vor sich, als Jake sich in Richtung Spiegel neigte und seinen kurzen Vollbart stutzte. Dunkelgrüne Augen glitzerten ihr belustigt entgegen. Der breite Mund, der ihr einen Fehdehandschuh oder eine Anspielung entgegenwarf, kam ihr in den Sinn. Sie presste die Lippen zusammen.
Es war besser, dass er gegangen war. Sie waren nicht nur in der Hitze dieser Liebesaffäre in Flammen aufgegangen, sie hätten sich binnen Kurzem aufgerieben. Jake bedeutete Anstrengung.
Die leise Stimme in ihrem Inneren, die ihr spöttisch zuflüsterte: »Hattest du jemals eine so gute Zeit mit einem Mann? So viel Spaß, guten Sex und tiefe Gespräche?« ignorierte sie.

Nach einer weiteren Nacht, der Schlaf durchbrochen von heißen Träumen und marternden Gedanken, entschloss sie sich, ihren freien Tag auf der Double-J zuzubringen.
Eine Runde Reiten, die kleine Nichte hätscheln, mit Savannah lachen, den großen Bruder ärgern oder einfach mit Jolene und Erin eine Tasse Kaffee trinken, all das würde sie ablenken. Vielleicht wäre auch ein netter Mann Gast auf der Ferienranch, den sie noch nicht kannte und der einen Flirt zu schätzen wusste.

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Rezensionen

Ich sage Danke. Danke für die schönen Lesestunden! Die Autorin hat auch diese Buch gespickt mit Gefühl, Spannung und Heiterkeit. Eine Familie wie die Dawsons ist echt viel Wert. Wer von dieser Serie noch nicht überzeugt ist, liest bitte das 1. Buch. Ich schwöre ihr werdet nicht enttäuscht sein. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich auf das nächste Buch und hoffe es ist nicht das letzte.

"Magnolia" von Katie S. Farrell ist der vierte Teil einer Reihe rund um die Dawson-Schwestern, die in Colorado leben. Die rassige Nola folgt ihren Traummann Jake in den wunderbaren Ort Lafayette im Süden der USA und ist ganz begeistert von der Landschaft dort. Aber sie muss auch kämpfen. Um Jakes Liebe, um die Akzeptanz von Jakes Familie und um der Geschichte einen kriminalistischen Hauch zu geben sind zwei ungelöste Mordfälle zu lösen...

Ich finde die Geschichte wunderbar! Am Anfang war ich etwas skeptisch, da es ja bereits der vierte Band der Reihe ist, aber ich habe gar keine Probleme gehabt. Man kommt sofort prima in die Geschichte rein und alles wichtige, was man über die Vergangenheit der Dawson-Familie wissen muss, erfährt man in kleinen Erzählungen aus Nolas Sicht. Die Romantik kommt trotz der Mord-Ermittlungen nicht zu kurz und umgedreht genauso. Die Spannung ist an den richtigen Stellen da und hält was sie verspricht. Wer bei dem Buch keine Lust darauf verspürt, New Orleans oder Louisana zu besuchen, ist selber schuld ;)

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Erhältlich als E-Book:

ebookversion Magnolia
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 617 KB
ASIN: B078T2J6MG

Erhältlich als Taschenbuch:

Taschenbuchversion

Paperback
Verlag: EyeDoo Publishing
Verlagsnummer: 946201
ISBN: 978-3-946201-10-6
www.eyedoo.biz

 

Tausche Traummann gegen Liebe – Oneway to Montréal

Sinnlich, abwechslungsreich und mitreißend: die Romantikthriller von Katie S. Farrell

Traummann, Mörder, wahre Liebe – wer bist du?
Die Diplomatentochter und Journalistin Samantha muss die Wahrheit über ihre Jugendliebe Dan herausfinden.
Spannung und Romantik im frankokanadischen Montréal.

Beschreibung

Tausche Traummann gegen Liebe, RomantikthrillerKrimi – Romantik – heiße Gefühle – schlagfertige Dialoge

Begleiten Sie Sammy auf der Suche nach einem Serienmörder – und der echten Liebe!

Die schöne Frankokanadierin Samantha weiß, was sie will: Den angehenden Diplomaten Dan heiraten und Journalistin werden.
Doch völlig unerwartet angelt sich eine Rivalin ihre große Liebe, und Sammy startet ihre Karriere in Montréal deshalb unglücklich und einsam.
Sammys Chef Alexandre, ein faszinierender Mann der High Society, ist gerne bereit, sie zu trösten – ebenso wie ihr Kumpel, der junge Staatsanwalt Larry.

Nach einem Verbrechen in ihrem Umfeld wird klar, dass nicht nur der Mord an einem Jugendfreund der jungen Frau mit ihr selbst zu tun hat!
Gibt es einen, der für Sammys Liebe sogar mordet?

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorgeschichte
  2. Kingston
  3. Der Ball
  4. Schatten aus der Vergangenheit
  5. Ende eines Traumes
  6. Montréal
  7. Wachgeküsst
  8. Perspektiven
  9. Detonation
  10. Montréal oder der Rest der Welt
  11. Knistern
  12. Höhepunkt
  13. Game over
  14. Weitere Bücher der Autorin

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Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
Leseprobe "Tausche Traummann gegen Liebe"

  • Mehr als 25% der Taschenbuchversion
  • 110 Seiten
  • PDF, Größe 930 KB

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Rezensionen

»… locker-spritzig und unterhaltsam, wie ein guter Sommer-Cocktail eben.«

»Ein wirklich kurzweiliges, spannendes Buch. Eine geniale Mischung über Liebe, Freundschaft, Spannung ... Einmal angefangen, kann man mit dem Lesen kaum noch aufhören. Es ist so wunderschön leicht geschrieben, dennoch auch sehr hintergründig. Ein Kompliment an die Autorin!«

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ebookversion Tausche Traummann gegen Liebe

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 524 KB
ASIN: B00H99ZPMI

Erhältlich als Taschenbuch beim Verlag:

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328 Seiten, Taschenbuch
Verlag: EyeDoo Publishing
Verlagsnummer: 946201
ISBN: 978-3-946201-09-0
www.eyedoo.biz

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-> demnächst!

 
 
 
 
 

Vertraue mir

Romantikthriller

Eine mitreißende Story zwischen Thriller und Liebesroman, Mord und Romantik, dem Schnee der Rocky Mountains und den Weinbergen des Napa Valley!

Beschreibung

Buchcover Vertraue mirVor seinem Blockhaus in den Rocky Mountains wird der Bergwerksunternehmer Gabriel Bennett beinahe erschossen. Ein unerkannter Schutzengel rettet ihm das Leben und verletzt den Attentäter. Dieser entpuppt sich als eine junge Frau, die sich nach dem Wiedererlangen ihres Bewusstseins weder an ihre eigene Identität erinnert, noch an den Grund für ihren Mordversuch an Bennett. Während eines Schneesturms miteinander im Blockhaus eingeschlossen, entdecken die beiden zuerst ihre Sympathie, dann ihre Leidenschaft füreinander.
Zurück in der Zivilisation stellt sich heraus, dass es sich um Maura Callahan handelt, die Witwe eines Angestellten von Bennett, die ihn für den Tod ihres Mannes verantwortlich machte.

Können Maura und Gabriel herausfinden, warum Tim Callahan sterben musste?
War es Mord und wer außer Bennett hatte ein Motiv?
Wird ihre Liebe die Zweifel überstehen?

 

Inhaltsverzeichnis

1. SCHNEESTURM
2. ERWACHEN
3. METAMORPHOSE
4. GEWITTERWOLKEN
5. SHOWDOWN
Weitere Bücher der Autorin

Leseprobe

Mit ganz leichten, feinen Flocken begann es. Sie bedeckten den Boden, setzten sich auf die Äste der Bäume und dämpften die Geräusche im Wald.
Dies fiel dem Mann, der in der großen Blockhütte in einem Lehnstuhl am Feuer saß und gedankenverloren in die Flammen blickte, als Erstes auf.
Er streckte die langen Beine und drückte sich aus dem tiefen Sessel heraus. Ganz ohne Eile ging er zur Türe und öffnete sie weit. In ihrem Rahmen stehend atmete er tief die Schneeluft in sich hinein. So bewusst, dass er dabei die Augen schloss.
Er spürte um sich herum die Landschaft, die er so liebte. Die Einsamkeit, die ihn die Hektik seines Berufsalltags vergessen ließ.

So versunken er auch war, hörte er doch ein Geräusch, welches die Ruhe im Wald störte. Ganz leise nur hörte er jemand auf sich zu kommen. Er öffnete die Augen, kniff sie etwas zusammen, um in der Dämmerung etwas erkennen zu können. Der Schnee verschleierte seinen Blick, aber hinter den Bäumen, den letzten vor der Lichtung auf welcher sein Blockhaus stand, bewegte sich etwas.
Eine völlig weiß gekleidete Gestalt trat aus dem Dunkel des Waldes.
Als die Gestalt den Umriss des Mannes vor der erleuchteten Türe bemerkte, blieb sie abrupt stehen. Dann nahm sie mit langsamen Bewegungen einen Rucksack von den Schultern und holte etwas heraus. Als sich die Gestalt wieder aufrichtete, sah der Mann zu seinem Entsetzen, dass ein Gewehr auf ihn gerichtet war. Er konnte zwar kein Gesicht innerhalb der pelzumrahmten Kapuze ausmachen, das Gewehr war erstaunlicherweise jedoch eindeutig zu erkennen. Es war eine Armeewaffe, ein Spezialgewehr für Scharfschützen! Er hatte während seiner Zeit bei der Army viele dieser Waffen gesehen und die Schützen bewundert, die kleinste Ziele auf große Entfernungen damit zu treffen vermochten.
In diesem Moment dachte er nur: „Warum denn ich? Wer will mich denn töten? Habe ich jemandem dafür einen Grund gegeben?“
Die Verwunderung über diese Situation ließ ihn bewegungslos verharren. Er wusste, er hatte keine Chance einem gezielten Schuss auszuweichen.
Nach dem Krachen des Schusses wartete er auf den Schmerz. Als dieser sich nicht einstellte, erwachte er wie aus einer Trance und sah völlig überrascht den Schützen selbst neben dem Baum zusammenbrechen. Langsam, wie in Zeitlupe! Der Mann zögerte kurz, dann ging er widerwillig, aber von seiner Neugierde getrieben, auf die daliegende Gestalt zu. Aus den Augenwinkeln heraus nahm er plötzlich eine Bewegung oberhalb des Waldes auf dem nahe gelegenen Hügel wahr. Dort stand jemand in schwarzer Montur!
Der Schwarzgekleidete zögerte einen Moment. Dann wandte er sich in einer fließenden Bewegung um und verschwand. Der Mann aus der Hütte beschleunigte, wie unter einem inneren Zwang, seine Schritte und versuchte den Schwarzgekleideten einzuholen, aber als er die Hügelkuppe erreicht hatte, sah er nur noch einen dunklen Geländewagen verschwinden. Das Kennzeichen war im Licht- und Schattenspiel des Waldes nicht mehr zu erkennen.
Er wandte sich um, jetzt wieder hellwach. Vorsichtig näherte er sich dem unglücklichen Attentäter. Die Gestalt lag zusammengekrümmt im Schnee. Durch das Oberteil des weißen einteiligen Tarnanzugs tropfte Blut in den weißen Schnee. Widerwillig drehte er die Gestalt um und streifte ihr fast grob die Kapuze vom Kopf.
Ein Laut des Erstaunens entschlüpfte ihm.
Eine junge Frau lag vor ihm. Vielleicht Mitte Zwanzig. Die Haare waren blond, nicht sehr lang, das Gesicht zart und symmetrisch.
Ja, sie war hübsch, aber wegen der geschlossenen Augen konnte man keinen Ausdruck erkennen. Sie wirkte keinesfalls wie eine Profikillerin, aber er wusste, es gibt viele seltsame Dinge auf dieser Welt. Etwas an ihr kam ihm vage bekannt vor, aber er wusste nicht, wo in seinem Umfeld er sie unterbringen sollte.

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Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
Leseprobe "Vertraue mir"

  • Mehr als 25% der Taschenbuchversion
  • 81 Seiten
  • PDF, Größe 800 kB

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Rezensionen

Das Buch hat mir gut gefallen. Die Spannung wurde langsam aufgebaut und die Protagonisten waren sehr sympathisch. Ein Punkt Abzug, weil mir die Personen manchmal zu perfekt waren und das Ende vorhersehbar. Aber das tat dem Lesespaß nicht wirklich Abbruch. Eine schöne Geschichte für entspannte Stunden. Was mich zusätzlich überrascht hat: Die typisch amerikanische Lebensart wurde so gut beschrieben, dass ich überrascht war, dass die Autorin Deutsche ist!

Der Roman ist spannend von Anfang bis zum Ende. Eine gelungene Mischung aus Krimi und Liebesroman und ich konnte meinen Kindle nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es, die Spannung von Anfang bis Ende zu halten. Natürlich ist es im "richtigen" Leben unrealistisch, der Person, die einen vernichten will, bedingungslos zu vertrauen und sich zu verlieben. Aber dazu sind Romane ja meiner Meinung nach da, um einen für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen und zu unterhalten. Es ist schön, dass Amazon den Kindle-Besitzern immer wieder die Gelegenheit gibt, kostenlos neue Autoren kennen zu lernen. Ich hoffe, dass es bald noch mehr solch spannender Romane von Mona Nebl gibt.

Die Geschichte ist gut realistisch geschrieben. Beide Hauptpersonen werden sehr sympathisch vorgestellt und man fühlt in der Geschichte wirklich mit. Der Roman ist durchgehend spannend, so dass ich (normalerweise lese ich nicht mehr als 1-2 Stunden am Stück) bis 3 Uhr morgens durchgelesen habe. Ich hatte bis zum Schluss Angst um die sympathische Hauptperson und auch die Entlarvung des Bösen war bis zuletzt nicht sicher möglich. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und sehr angenehm ohne die heute sonst leider üblichen "Kraftausdrücke".

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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 409 KB
ASIN: B00BFSGPJG

 Erhältlich als Taschenbuch:

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260 Seiten, Taschenbuch
Verlag: EyeDoo Publishing
Verlagsnummer: 946201
ISBN: 978-3-946201-08-3
 
Seite 8 von 8